Dragons erwarten heißen Tanz mit Feuervögeln

21.03.2014 07:53
Mit Phoenix Hagen haben die Artland Dragons noch eine Rechnung offen. Bei der 74:87-Hinspielniederlage kurz vor dem Jahreswechsel brach die Mannschaft von Dragons-Headcoach Tyron McCoy im dritten Viertel ein, kassierte 30 Punkte und holte den daraus resultierenden hohen Rückstand nicht mehr auf.

Ein Blick auf die Statistik macht Hoffnung: In dieser Beko BBL-Saison haben die Quakenbrücker noch gegen kein Team zweimal verloren. Diese Serie soll am kommenden Samstag, 22. März, (20 Uhr, Artland Arena) nicht reißen.

Eine große Stärke der Truppe vom Ex-Quakenbrücker Ingo Freyer sind die Freiwürfe. Nur Tabellenführer Bayern München traf in der bisherigen Saison mehr Freiwürfe als die „Feuervögel“. Im Schnitt erzielt Hagen rund 18 seiner 82 Punkte von der Freiwurflinie. Mit Abstand die meisten Freiwürfe der Liga verwandelt dabei Topscorer David Bell (132). Ebenfalls unter den ersten Zehn befinden sich seine beiden Teamkollegen Mark Dorris (106) und Larry Gordon (88). „Wir müssen ihren Zug zum Korb stoppen“, sagt Dragons-Co-Trainer Martin Schiller. Punkte der Westfalen durch Fouls zu verhindern, ist dafür kein gutes Mittel: Kein Beko BBL-Team trifft von der Freiwurflinie sicherer (81,3 Prozent).

Neben Bell (16,5 Punkte pro Spiel), Gordon (15,8) und Dorris (13,7) gehört zudem Aufbauspieler Henry Dugat (12,3) zu den zweistellig punktenden Akteuren. „Hagen ist eine sehr guard-lastige und darum schnelle Mannschaft“, sagt Schiller. „Sie spielen immer im sechsten Gang und werfen, wenn sie frei stehen.“ Dorris (2,5 Assists pro Spiel), Bell (2,2) und Dugat (2,1) sind die besten Hagener Vorlagengeber. „Dorris ist einer der besten Halbdistanz-Werfer der Liga“, sagt Schiller.

Kein Beko BBL-Profi sichert sich mehr Offensiv-Rebounds als Larry Gordon (3,1), der die Rangliste auch bei der Gesamtzahl an Rebounds anführt (7,4). „Gordon ist eigentlich ein Dreier, der aber auf der Position vier spielt und sehr wendig für diese Position ist“, sagt Schiller. Aber auch Center Keith Ramsey (6,4) und Dino Gregory (5,7) arbeiten gut unter den Körben.

Ein Problem der Dragons im Hinspiel war der fehlende Rhythmus im Angriff. „Hagen spielt im Gegensatz zu anderen Beko BBL-Teams viele wechselnde Verteidigungen. Es ist nicht einfach, sich darauf einzustellen“, so Schiller.

https://www.artland-dragons.de/saison/news/news-detail/article/dragons-erwarten-heissen-tanz-mit-feuervoegeln.html

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